BMW Connectivity - Die totale Vernetzung - Bertelsmann Stiftung & Alexa

Überwachung
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Die digitale Mobilität in BMW's, stellvertretend für die gesamte Automobilbranche hat in den letzten Jahren die digitalen Dienste aufgerüstet. Neben der Servicemaximierung stehen dabei die Nutzung von Entertainmentfunktionen mit Internetanbindung im Vordergrund.

Was für den KFZ-Nutzer primär ein Plus an Sicherheit und Informationen bringt, wird mit einem umfangreichen Paket ermöglicht.

1998 BMW Assist-Pakets, das unter anderem die Dienste Concierge Service, aktuelle Verkehrsinformationen und den intelligenten Notruf.

2001 wurde das analoge Cockpit um zwei innovative Dienste erweitert: den iDrive Controller sowie die Sprachsteuerung.

2004 wurde die SIM-Karte fest im Fahrzeug verbaut. Damit war es möglich, via BMW Online unterwegs auf Nachrichten, Wetterdienste oder Office-Funktionen zuzugreifen.

2008 digitalen Dienst ins Fahrzeug, indem im neuen BMW 7er freien Internetzugang ermöglicht wurde.

2014 ConnectedDrive Store Dienste wie Real Time Traffic Information oder Online Entertainment auch direkt aus dem Fahrzeug heraus zu buchen und zu bezahlen.

2016 BMW Connected das Smartphone nahtlos durch die Anbindung an die Open Mobility Cloud mit dem Fahrzeug verbunden.

2018 folgt nun ein weiterer Meilenstein der Vernetzung: das Remote Software Upgrade. Es sorgt dafür, dass das Fahrzeug künftig „over the air“ jederzeit und automatisch mit der neuesten Software versorgt wird, so wie man es vom Smartphone kennt. Hinzu kommt das neue BMW Operating System 7.0, die nächste Generation des Anzeige- und Bediensystems, die 2018 verfügbar sein wird. Geplant sind außerdem die Integration des Sprachassistenten Alexa von Amazon – und damit der Zugriff auf über 30.000 Skills – sowie die Funktion Digital Key, mit der sich Android-Smartphones ganz einfach über die BMW Connected App als digitale Autoschlüssel nutzen lassen.

Die BMW Group verfolgt konsequent die Maxime, die in der Bertelsmann Stiftung „Mobilität und Digitalisierung“ gefordert wird.

Auszug aus der „Mobilität und Digitalisierung: Vier Zukunftsszenarien“

„Neben den beiden Mobilitätsblickwinkeln wurden in dieser Phase vier detaillierte Zukunftsszenarien entwickelt, die möglichst viele Nutzergruppen und Domänen, also Lebensbereiche, mit Synergiepotenzialen abdecken sollten.

Im Zukunftsszenario 1 stehen die Domäne „Bildung“ sowie die Nutzergruppen „Jugendliche unter 18 Jahre“ und „Junge Erwachsene in Ausbildung“ im Vordergrund. Das Bildungsszenario verdeutlicht, wie durch Digitalisierung Mobilität eingespart und gleichzeitig die Daseinsvorsorge gewährleistet werden kann. So ermöglicht die Digitalisierung, Daten über große Distanzen hinweg auszutauschen und gute formelle und informelle Kommunikation aufrechtzuerhalten.

Im Zukunftsszenario 2 werden die Domänen „Einkaufen“ und „Wohnen“ sowie die Mobilitätsbedürfnisse der Nutzergruppen „Familien mit Kindern“ und „Senioren“ betrachtet. Auch hier werden einige Konzepte zur Einsparung von Mobilität vorgestellt. So ist beispielsweise der Wohnblock 2.0 durch intelligente Kühlschränke, Packstationen und 3D-Drucker darauf ausgerichtet, das Einkaufsverhalten der Zukunft zu unterstützen.

Das Zukunftsszenario 3 zeichnet sich hauptsächlich durch die Betrachtung der Domänen „Arbeit“, „Gesundheit“ und „Pflege“ aus, wobei hier insbesondere die Nutzergruppen „Berufstätige/Pendler“, „Pflegepersonal“, „Körperlich beeinträchtigte Menschen“ und „Ärztliches Personal“ im Mittelpunkt stehen. Bei der Entwicklung dieses Szenarios standen mögliche Risiken und Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitswelt im Fokus. Dies wird am Beispiel der sogenannten Gig-Economy bzw. der Prekarisierung der Arbeit verdeutlicht.

Im Zukunftsszenario 4 geht es um die Domäne „Tourismus“ sowie die Mobilitätsbedürfnisse der Nutzergruppe „Touristen“. Hier handelt es sich weniger um ein technologiegetriebenes Szenario. Vielmehr lag die Intention bei der Entwicklung darin aufzuzeigen, wie die Vorteile der Digitalisierung zur Entschleunigung genutzt werden können. Jedes Szenario wird in Form einer Story beschrieben, ergänzt durch eine Illustration, die wesentliche Elemente der Geschichte visualisiert. Anschließend werden Schlüsseltrends bzw. Mobilitätskonzepte vorgestellt, die in das jeweilige Szenario eingeflossen sind.“ Quelle: Bertelsman Stiftung


Die Datenüberwachung hat auch die Motorradszene erreicht.

Es ist ja so schick, für jeden Quatsch eine App zu benutzen, ein Blick auf den Kilometerzähler reicht im Normalfall aus, den Kilometerstand zu sehen. Für den Strahlungsjunkie gibt es auch dafür eine App und weil es so toll ist "lustige" Zusatzfunktionen in Hülle und Fülle. Besonders toll ist die Übermittlung der Parkposition, da wir uns zivilisatorisch im Zeitalter der Demenzkranken befinden, vergessen wir ständig wo das Motorrad abgestellt wurde.

Also nochmal - Parkposition - digital übermittelt - Smartphone >> Finde den Fehler.

 

 

Was nicht beschrieben wird, ist die die totale Datenkontrolle. Kontrolle bedeutet in diesem Fall, das ein ständiger Datenaustausch zwischen dem KFZ und dem Hersteller besteht, immer fließen Daten.

Wo sie sind, wann sie wo sind, wo sie waren, wer sich im KFZ befindet: visuell – Akustisch – Chip-Erfassung. Wie schnell sie fahren und ob sie zu schnell fahren. Ihr KFZ kann ferngestartet und blockiert werden. Der vollständige Zugriff auf die Elektronik ist möglich.

Sie werden nie wieder die Glühbirnen selber wechseln können, wenn sie nicht eine zugelassene und für dieses Fahrzeug genehmigte Monteur-ID eingeben können. Die Elektronik blockiert ihr Fahrzeug bis diese Freigabe erfolgt und es blockiert ihr KFZ wenn sie die Serviceintervalle überschreiten.

Sie sind dem ausgeliefert. Sobald die KFZ selbstständig fahren können, werden sich die Türen schließen und für manche erst im Umerziehungslager wieder öffnen.

Und Sie fragen sich, wie die ganzen Daten transportiert werden können?

5G der Strahlenterror macht es möglich, ihre Gesundheit, die Umwelt wird dem Entertainment und ihrer Kontrolle geopfert.

Eine neue schöne Welt des digitalen Wahnsinns