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Gesellschaft
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Hier gehts zum Teil 2

DAS RENTENKOMPLOTT (Teil 1)
Die Rentenshow... (Quelle: VISION-D 2016/js)

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Wo immer eine heiße populistische Fährte liegt – man darf sich sicher sein, dass die bayrische Spürnase des Herrn Seehofer sie als eine der Ersten wittert. So geschehen vor gut zwei Wochen [1], als Seehofer verkünden lässt, die Rente zum Wahlkampfthema für 2017 machen zu wollen. Nach anfänglicher Begeisterung in der Union, endlich auf eine zugkräftige Ablenkung von der für sie eher peinlichen Flüchtlingsfrage gestoßen zu sein, bekundet Kanzlerin Merkel wenige Tage später öffentlich [2], sie wolle das Rententhema aus dem Wahlkampf heraushalten. Die Erinnerung an ihre reichlich merkwürdige Aussage zur Rente vom Dez 2014 [3] mag dabei Pate gestanden haben - oder vielleicht doch noch mehr?

Aber auch neben solch wahlkampftaktischen Gerangel ist die Rentenfrage in der Gesellschaft höchst präsent – vor allem durch ein Konvolut wahnwitziger Verlautbarungen aus Richtung von Interessenverbänden der Wirtschaft. Von den Medien zumeist unkommentiert und unkritisiert weiter gereicht liefert man sich da scheinbar ein furioses Wettrennen in der Drangsalierung alter Menschen. Aus diesem Dickicht mag hier exemplarisch das Statement des BDI-Chefs Grillo vom Okt 2015 [4] angeführt sein, in dem dieser über den feuchten Arbeitgebertraum einer Rente mit 85 spekuliert. Zugleich geben sich bunte Schreckensmeldungen über massenhaft unzureichende Renten im Hier und Jetzt quasi die Klinke in die Hand – kurzum: kaum ein Tag vergeht, wo nicht irgendwo irgendeine Rentensau durchs Dorf getrieben wird.

Was nun sollen die Menschen – insbesondere jene, die aktuell auf ihre Berentung zusteuern - von diesem absurden Theater halten? Höchste Zeit, dieses Karussell des Wahnsinns mal anzuhalten und zunächst die dicken Staubschichten interessengeleiteter Propaganda von ein paar Grundtatsachen zur Rente mal wegzublasen. Rente ist nicht etwa ein Geschenk an die Alten – es ist ein Anspruch, den Menschen sich erarbeitet haben, indem sie Ihr Arbeitsleben lang die Vorgenerationen der Rentner versorgt haben und das bis Ende der 90er Jahre im Vergleich zu heute sogar recht auskömmlich. Aus diesem Grund auch unterliegt hierzulande die Rente einem besonderen Schutz und ist unabhängig vom Steuertopf organisiert – eben damit klamme Regierungen gar nicht erst in Versuchung geraten, in die Rentenkassen hineinzulangen.

Versicherungsfremde Leistungen

Wie unvollkommen dieser Schutz war, zeigte sich bereits bei der Wiedervereinigung. Dort wurden 16 Mio Ostbürger in die Rentenversicherung aufgenommen. Aufgrund der planwirtschaftlichen Verhältnisse der ehemaligen DDR verfügen die meisten davon über völlig ungebrochene Erwerbsbiographien – denn in der DDR gab es schlicht keine Arbeitslosigkeit. Dies ist bei einem Umlagesystem zwar weniger dramatisch als es auf den ersten Blick scheint – jedoch ist auch klar, dass gerade während der Jahre der wirtschaftlichen Umgestaltung dort diesen Zahllasten der Rentenkassen alles andere als ein adäquates Beitragsaufkommen aus der hinzugekommenen Beschäftigung gegenüber stand. So steht außer Frage, dass dieser Teil der Wiedervereinigung auf Kosten des West-Rentenniveaus vollzogen wurde.

Doch damit nicht genug. Wir wollen nicht vergessen: es war die Regierung Kohl, die zuvor schon Arbeitsmarktstatistik dadurch schönte, dass Menschen ermuntert wurden, zeitweise bereits mit 58 in Rente zu gehen – ohne Abschläge. Auch später war es die Regierung Kohl, die die Folgen wahnwitziger Privatisierungsorgien bei öffentlichen Massenarbeitgebern wie Bahn und Post durch Taschenspielertricks mit Frühverrentung und Frühpensionierung abzufedern suchte.

Und bis heute sind es die Regierungen, die permanent in die Rentengestaltung hineinregieren – und den Rentenversicherungen immer noch neue zusätzliche Leistungen aufbürden, die NICHT durch vormalige Beitragszahlungen abgedeckt sind. Es gibt wohl kaum ein Land auf der Welt, in dem das Rentensystem inzwischen derart verunstaltet und deformiert ist, wie dies aktuell in D der Fall ist.

Angeblich soll ja nun der Zuschuss, den die Rentenversicherung Jahr für Jahr aus Steuermitteln erhält, die Mehrbelastung der Rentenkassen durch „versicherungsfremde“ Leistungen abdecken. Immerhin handelt es sich da aktuell um respektable 80 Mrd Euro. Denen allerdings stehen auch - gern verschwiegen – nicht minder respektable Fremdleistungen gegenüber. Hierüber Aufklärung zu bekommen erweist sich als schwierig, zumal Politik und Medien in diesem Punkt mehr als schmallippig unterwegs sind. Hier mal eine interessante - man könnte auch formulieren: erschütternde - Aufstellung der Aktion Demokratische Gemeinschaft e.V.. Sie bietet zumindest Orientierung, da in ihrer sogenannten Teufel-Tabelle [5] dargelegt ist, dass bei der Rentenversicherung seit ihrem Bestehen rund 700 Mrd (!) an durch Bundeszuschüsse NICHT gedeckten versicherungsfremden Leistungen aufgelaufen sind. Aus Sicht der Eliten dürfte diese Tabelle ihren Namen wohl wahrlich zu recht tragen – erhebt sie doch eine Vielzahl höchst unbequemer Fragen, und das für ALLE Systemparteien. Daher redet man auch am liebsten gar nicht darüber.

Bildnachweis: www.pixabay.com 684502


Popanz Demographische Katastrophe – schlau gemacht zwar, aber zu kurz gedacht...

Dafür umso lieber wird über die angebliche Demographische Katastrophe geredet. Überraschend ist dies nicht, vermag dieses Geschwätz doch scheinbar logische Argumente für noch weiteren Rentenklau (anders kann man das gar nicht mehr benennen…) zu liefern. Und so schallt es seit Jahrzehnten unablässig aus sämtlichen Rohren von Politik, Medien, einschlägigen Interessenverbänden hin bis zu obskuren, in aller Regel von Assekuranz und Wirtschaft finanzierten, „Instituten“, Stiftungen und sonstigen Pressure-Groups auf die mehr und mehr verunsicherten Bürger herab.

Die Deutschen machen zu wenig Kinder. Die Folge: der Anteil der Rentner an der Gesamtbevölkerung wird ansteigen und das besonders wenn die ehedem geburtenstarken Jahrgänge zur Verrentung anstehen – also die Phase in die wir gerade eintreten. Insbesondere Unionspolitiker und Arbeitgeber nehmen dann auch noch gerne die Spitze hinzu, dass die Alten frecherweise zunehmend das sozialversicherungsverträgliche Frühableben verweigern – euphemistisch formuliert: die Lebenserwartung stiege auf breiter Front – und das sei ja nun ein großes Problem.

So blendend (im wahrsten Sinne des Wortes) diese Argumentation auch funktionieren mag – eines ist an dieser Stelle klar festzuhalten: Stimmig ist sie ist allein nur bis zu der Entwicklung der Bevölkerungsanteile. Schon bei der zunehmenden Lebenserwartung kommt sie genau betrachtet bereits beträchtlich ans Eiern, wie dieser Beitrag im Business Insider Deutschland [6] vom 10.03.2016 aufzeigt.

Wenn so große Unterschiede in der Lebenserwartung für Arm und Reich bestehen – wie schaut es dann eigentlich mit der Rentengerechtigkeit aus, stellt man dies in Rechnung? Grillo will arme Leute bis 85 schuften lassen – ein Alter das sie in Mehrheit womöglich gar nicht erreichen. Ich denke, allein hier zeichnet sich bereits deutlich ab, wie verlogen und bewusst irreführend diese Debatte seitens des versammelten Mainstreams eigentlich geführt wird.

Ist das Misstrauen erst einmal geweckt, zieht dahinter gleich die Frage auf, was ist denn nun eigentlich dran an der demografischen Katastrophe? Bereits seit 20 Jahren geistert sie landauf landab durch den Mainstream und sie scheint derart gigantisch zu sein, dass selbst die jetzt bald erreichte Halbierung des Rentenniveaus angeblich noch immer nicht reicht, um ihr Herr zu werden.

Außerdem fragt sich in diesem Szenario: „Wenn das alles stimmt, wie kann es dann eigentlich sein, dass - wo wir uns nun aktuell am Beginn der Katastrophe befinden - die aktuellen Beiträge zur Rentenversicherung die niedrigsten seit 20 Jahren sind?“ Sie müssten ja eigentlich längst steigen. Es keimt ein schlimmer Verdacht: Offenbar wird in Sachen Rente auf breiter Front vom versammelten Mainstream mit schwer gezinkten Karten gespielt.

Wir erfolgreich die Desinformations-Kampagnen um die Rente inzwischen sind, lässt sich u.a. auch daran ablesen, dass ihre Inhalte inzwischen sogar verpeilten Migrationsfetischisten als Argument für noch mehr Migration dienen – die das Land angeblich so dringend brauche, um der demographischen Katastrophe entgegen zu wirken.

Schluss mit Popanz...

Nun – wir von VISION-D werden hier und jetzt damit beginnen, mit diesem Unrat endgültig aufzuräumen. Dies sind wir den Menschen schuldig, die ihre Arbeitsleben lang zum Aufbau dieses Landes beigetragen haben und die man nun immer unverfrorener um ihre verdienten Ansprüche zu betrügen sucht und ebenso auch den jungen Menschen – denen man den Glauben an ein zuverlässiges Rentensystem inzwischen auszutreiben versucht, wie es Exorzisten einst bei angeblichen Besessenen mit deren vermeintlichen Dämonen handhabten.

Zwar ist es kaum möglich, eine umfassende Abhandlung über die Rente auf die Beine zu stellen, die den Umfang eines dicken Buches nennenswert unterschreitet. Ursache hierfür ist die inzwischen bis zur völligen Unkenntlichkeit zersplitterte Atomisierung der Rentenfrage in unzählige meist grüppchenaffine Sonder- und Einzelaspekte, die alle für sich abweichend und unterschiedlich bis widersprüchlich geregelt sind.

Dies alles wischen wir nun für den Moment mal vom Tisch und lassen damit gleich auch eines der Lieblingspielchen im Mainstream - nämlich das Aufhetzen der eine Gruppe gegen die andere - komplett außen vor. Um die angebliche demographische Katastrophe einer aussagekräftigen Beurteilung zugänglich zu machen und daraus qualitative Aussagen über die Entwicklung abzuleiten, braucht man all dies nämlich nicht.

Unsere Methodik

Es reichen wenige statistische Kenngrößen, um der hier verborgenen Wahrheit mit erstaunlicher Präzision auf den Grund zu kommen. So gehen wir von der vom Bundesamt für Statistik in Wiesbaden mit unterstellt höchster Sorgfalt angefertigten Bevölkerungsvorausberechnung aus – und zwar hauptsächlich in deren 13. Fassung von 2015 [8]. Dort ist für verschiedene Annahmen exakt hochgerechnet, wie sich die Anteile der Altersgruppen in Deutschland bis 2060 entwickeln werden und dies in Absolutzahlen. Die Zahlen der Prognose gemäß der 11. Fassung aus dem Jahr 2006 [7] dienen hauptsächlich der Validierung. Die Variantenberechnungen lassen sich nicht 1:1 übertragen, da zwischen der 11. und 13. Fassung die Annahmen für die Lebenserwartungen angepasst wurden und zwar von 83,5 (m) / 88,0 (w) auf 84,8 (m) / 88,8 (w) und damals die Berechnung nur bis 2050 reichte.

Zur Untersuchung des Einflusses dieser Daten auf die Rentenfrage wählen wir – gezwungen durch den inzwischen praktisch undurchschaubaren Wildwuchs im Lande – einen alternativen Ansatz, der zwar einfach aber dennoch legitim ist: Jedem Menschen, der in der destatis-Prognose der einschlägigen Altersgruppe angehört, rechnen wir eine hypothetische Durchschnittsrente zu. Diese setzen wir hier einfach mal mit 1000 Euro pro Kopf und pro Monat an. Andere Durchschnittsbeträge führen zu lediglich proportionalen Änderungen - die Entwicklung bleibt die Gleiche. Als nächste beliebte Nebelkerze eliminieren wir die Preisentwicklung – denn diese liefert KEINE Information zur eigentlichen Rentenfrage selbst. Also reden wir hier von preisbereinigten 1000 Euro die jeder in der entsprechenden Altersgruppe bekommen soll.

So lässt sich durch Multiplikation der besagten 1000 Euro Durchschnittsansatz pro Kopf und Monat mit den Zahlen der Destatis-Prognose der jährliche Gesamtaufwand für die Rente leicht ermitteln - wiederum preisbereinigt. Da uns Destatis dankenswerterweise auch Daten für das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt bereit stellt [9], ist es nun ein Klacks zu den Stichtagen den Rentenaufwand in Beziehung zum preisbereinigten BIP zu setzen - wir wählen hier schlicht die Prozentangabe.

Diese Vereinfachungen führen für die Vergangenheit zu plausiblen Resultaten – aber ein Problem bleibt: Zahlen für das BIP kommender Jahrzehnte können naturgemäß noch nicht vorliegen. Hier wählen wir folgenden recht konservativen Ansatz: Aus den preisbereinigten Daten der Jahre 2005-2010 berechnen wir einen durchschnittlichen BIP-Anstieg pro Jahr als preisbereinigten Absolutbetrag. Heraus kommen dabei gut 30 Mrd Euro preisbereinigtes Wachstum pro Jahr – auch weil ja die Finanzkrise mit im Ausgangszeitfenster liegt. Für die Zukunft rechnen wir nun nur noch konstant mit 30 Mrd als bewusst bescheiden gehaltenes Wachstum und als Absolutbetrag. So lässt sich eine recht ordentliche Untergrenze für das zu erwartende preisbereinigte BIP an den Stichtagen der Bevölkerungsvorausberechnung abschätzen. Dieses ist nun nur noch in Beziehung zum für jeweils den gleichen Stichtag ermittelten Gesamtaufwand für Renten zu setzen.

Das Ergebnis

Und hier nun das Ergebnis unserer Berechnungen für das Grundszenario von destatis (V1_AQ) gemäß [7] und [8]. Die für diese von insgesamt 8 Varianten geltende Parameter-Konstellation will ich hier kurz vorstellen – dies wird in der späteren Analyse noch wichtig sein. V(ariante) 1 bedeutet:

Geburtenrate 1,4 je Frau
Lebenserwartung Jungen 84,8 / Mädchen 88,8 Jahre
Langfristiges Wanderungssaldo: + 100.000 p.A.

Diese Konstellation bildet in etwa die heutigen Verhältnisse ab. Und hier das Ergebnis unserer Berechnung:
v1 basis
Diagramm 1: Anteil Gesamtrentenzahlung am BIP [7][8][9] copyright VISION-D © 2016

Ups - wo ist sie denn auf einmal hin? Die unser Land und seinen Sozialstaat angeblich doch so sehr bedrohende und in aller Munde befindliche Demographische Katastrophe?

Gemäß unseren Berechnungen bleibt von ihr genau Folgendes übrig:

Der Aufwand für die Rentenversorgung wird auf Basis der destatis-Prognose von aktuell (2013) 7,51% des BIP bis 2030 auf sagenhafte (ironisch) 8,15% ansteigen, um dann bis 2060 bei 6,49% - also deutlich UNTER dem heutigen Niveau zu landen mit weiter fallender Tendenz. Würden wir das obige Diagramm auf 100% normieren, würde man diese Veränderungen kaum noch wahrnehmen können. Und dies wohlgemerkt – ohne in dem gesamten Zeitraum auch nur EINEN EINZIGEN EURO an den Renten gekürzt zu haben - im Gegenteil unsere preisbereinigte Rechnung enthält den vollen Inflationsausgleich. Und nicht nur das - hier sind wir konsequent bei einem Renteneintrittsalter von 65 Jahren - was schon nicht mehr Realtität ist. In späteren Teilen werden wir von der destatis-Prognose auch noch angebotenen Daten für 60 Jahre und 67 Jahre in vergleichende Betrachtungen miteinbeziehen.

FAZIT und AUFRUF

Nun liebe LeserInnen – ich weiß nicht wie es Ihnen damit geht, aber als ich diese Auswertungen begann, hätte ich selbst niemals mit einem derart EINDEUTIGEN Ergebnis gerechnet. Es schlägt den Eliten nun wahrhaftig JEDES Argument aus der Hand, überhaupt noch jemals ihre schmutzigen Fingerchen an die Rente zu legen. Man muss sich schon zusammenreißen, um nicht an Empörung zu zerbersten: Wegen dieser eher marginalen und zudem auch nur vorübergehenden „Delle“ in den Kosten werden ja bereits seit Jahren ganze Jahrgänge von Rentnern systematisch mehr und mehr verarmt und auf diese Weise um ihre erarbeiteten Ansprüche betrogen.

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Bildnachweis: www.pixelio.de (Uschi Dreiucker)

Studieren Sie diesen Beitrag in Ruhe und BITTE – zum Wohle von uns allen - sorgen Sie unbedingt für seine Verbreitung. Im Mainstream wird man derartiges NIRGENDWO mehr finden, und er wird uns dies auch nicht abnehmen – warum, wissen wir alle längst. An dieses Stelle möchte ich stellvertretend für VISON-D insbesondere Bürgergruppen und Sozialverbände dringendst auffordern, sich ihrerseits mit dieser Materie intensiv auseinander zu setzen.

Ich denke, nun ist auch klar, warum Seehofers Ansatz, für die Wahl 2017 eine Rentendebatte vom Zaun zu brechen, auf so wenig Gegenliebe bei der Kanzlerin und den um sie versammelten Elitenklüngel stoßen musste.

Wir – die 90% in unserer Gesellschaft – aber sind nun gefragt. Wir dürfen es niemandem in Berlin und sonstwo mehr durchgehen lassen, dass unser ehedem respektabler Sozialstaat hier immer nur noch weiter demontiert wird. Und das - wie man an diesem Beispiel überdeutlich sehen kann - praktisch ohne belastbare Begründung, sondern auf Basis irgendwelcher mehr oder weniger Milchmädchen-Rechnungen, die allein für die Interessen einiger winziger Grüppchen ohnehin schon unvernünftig Reicher im Lande geschaffen wurden.

Das vor dem wir hier stehen, wird durch den Begriff RENTENLÜGE nur noch unvollkommen erfasst – es geht hier klar um RENTENBETRUG, vorsätzlich ins Werk gesetzt von einer mafiösen Elite, die sich inzwischen in Besitz der Allmacht wähnt - womit der Titel dieser Reihe DAS RENTENKOMPLOTT bereits seine Legitimation erhält. Jede der kommenden Wahlen ist also bestens geeignet, den skrupellosen Marionetten der Finanzmafia das GEGENTEIL ultimativ klar zu machen.

Wie bereits angedeutet, ist dies der Eröffnungsbeitrag zu einer mehrteiligen Serie auf Basis der hier vorgestellten Methodik. Sie dürfen sich noch auf so manche weitere durchaus auch überraschende Erkenntnis gefasst machen, die in den nächsten Teilen hierzu Schlag auf Schlag folgen werden.

Auch wenn man uns täglich alles Mögliche Andere einredet – noch gibt es für JEDEN sehr VIEL in diesem Land zu verlieren, das unsere Vorgenerationen, Eltern und nicht zuletzt die aktuelle Generation aufgebaut haben und aufbauen. Das gilt für ältere wie jüngere Mitbürger gleichermaßen. Wenn wir uns nicht endlich ernsthaft und zielorientiert über alle Spaltungsversuche der Medien hinweg zur Wehr setzen, wird man über unser aller Köpfe hinweg dieses Land in eine Sklavenhalterrepublik und Elendswüste verwandeln – und wenn wir ganz viel Pech haben obendrein noch in ein atomares Schlachtfeld.

Wichtiger Hinweis für interessierte Verbände, Institutionen und Gruppen: Nehmen sie Kontakt mit uns auf. Auf Nachfrage und Einladung legen wir ihnen gerne die Details unserer Methodik offen – WIR haben da absolut nichts zu verbergen. Besser noch jedoch wäre: Entsenden sie gleich ihre Mitglieder in die VISION-D – denn so könnte gleich vor Ort gemeinsam mit allen an der Fortsetzung dieser Betrachtung und der Entwicklung ähnlich demaskierender Ansätze für andere Bereiche gearbeitet werden.

Lasst uns alle gemeinsam dafür sorgen, dass sämtliche der inzwischen reichlich abgenutzten Lügen, die man alle Wahlen wieder vorm staunenden Wahlvolk aus dem Hut zaubert, dieses Mal bis 2017 derart kurze Beine bekommen, dass den Eliten ein wichtiges Körperteil mal so richtig auf Grundeis geht… (-js-)

[1] Beitrag BR24 vom 09.04.2016 Link zum Beitrag
[2] Beitrag Rhein-Neckar-Zeitung vom 18.04.2016 Link zum Beitrag
[3] ARD Tagesschau Beitrag vom 02.12.2014 Link zum Beitrag
[4] Wirtschafts Woche Exclusiv-Meldung vom 29.10.2015 Link zum Beitrag
[5] Aktion Demokratische Gemeinschaft e.V. - aktuell Stand 2013 Link zur Tabelle
[6] Business Insider D Beitrag vom 10.03.2016 Link zum Beitrag
[7] destatis 11. Bevölkerungsvorausberechnung aus dem Jahr 2006 Hier der Link zur Tabelle
[8] destatis 13. Bevölkerungsvorausberechnung aus dem Jahr 2013 Hier der Link zur Tabelle
[9] destatis Inlandsproduktsberechnung - Lange Reihen ab 1970 - Fachserie 18 Reihe 1.5 - 2015 Link zur Tabelle

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