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Was gehört zu den hervorstechenden Eigenschaften unserer westlichen Zivilisation, das IPhone?

Nein, die Toten verfaulen nicht mehr!

Ein Experte der Wissenschaft: "Die letzte Ruhe endet meistens nach 25 Jahren, wenn die Pachtzeit für ein Grab abläuft. Oft stoßen Friedhofsmitarbeiter bei Grabungen dann auf mehr, als ihnen lieb ist. Leichen sind nicht wie geplant verwest - zum Teil sind noch die Gesichtszüge erkennbar. Es handelt sich um sogenannte Wachsleichen, die ungewollt mumifiziert wurden."

und jetzt ein Man vom Fach, ein Bestatter: "Solche Wachsleichen sind ein echtes Problem, denn oftmals sind sie selbst nach 45 Jahren und länger noch nicht vergangen." Quelle: Bestatterblog

2009 - jede vierte Friedhofsverwaltung in Deutschland hat das Problem - Christian-Albrechts-Universität Kiel

2012 - jedem viertem der etwa 33.000 Friedhöfe in Deutschland die Leichen nicht so verwesen, wie sie sollten - Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU)

2017 - Inzwischen hat sich das Problem laut des Bonner Juraprofessors und Biorechtsexperten Tade Spranger noch verschärft: "Es gibt kaum noch einen Friedhof in Deutschland, der nicht zumindest mit Teilflächen davon betroffen ist". Quelle: WDR

Interessant ist es, das jetzt aber die dafür zuständigen Faktoren von ausschließlich "nasse Böden" und anderen Humbug, auf Kunstfasern, Sargmaterial und man Staune, Antibiotika erweitert wurden. "Hier sind sich die Experten uneins. Während einige davon sprechen, dass auch ein hoher Antibiotikakonsum des Toten zu Lebzeiten später die Verwesung hemmt, weisen andere darauf hin, dass dies noch gar nicht bewiesen sei."

Anmerkung: Wenn nasse Böden als Hauptursache herhalten müsen, bedeutet es, das Deutschland versinkt oder wie ist es zu verstehen, das jetzt fast alle Friedhöfe betroffen sind? Passt einfach nicht.

Boooahh, das ewige Rumgemarmel, nur damit Pharma-Chemie-Konzerne, ihre Zuwendungen nicht einstellen. Lobbyismus ist die Drehkraft, die einem das Rückgrat so verbiegen läßt, das der Kopf in jeden Arsch passt.

Selbstverständlich wird kein Bezug zu dem Schweinefrass, was wir Lebensmittel nennen gezogen.

2008 -" Im Mai 2008 wurde in Hamburg ein weltweit einzigartiges Ausstellungshaus eröffnet: das "Deutsche Zusatzstoffmuseum". Seine Räume sind ausschließlich jenen Chemikalien gewidmet, die sich mittlerweile als Beimischung in unseren Lebensmitteln finden. Mehr als 160 von ihnen werden in dem Museum vorgestellt. Die Gesamtzahl der Substanzen, die unserer Nahrung heutzutage hinzugefügt werden, geht jedoch in die Tausende. Allein 321 Zusatzstoffe sind derzeit in der EU zugelassen." [...]

Die ersten Zusatzstoffe sollten haltbar machen

Der älteste Grund, Lebensmittel mit fremden Substanzen zu versetzen, dürfte der Wunsch der Menschen gewesen sein, die Nahrung gegen Gärung, Schimmel und Fäulnis zu schützen. Schon die Köche der Antike erkannten, dass Substanzen aus dem Rauch eines Holzfeuers sowie Salz halfen, Fleisch länger genießbar zu machen. [...] Lesen Sie hier den vollständigen Artikel. Quelle: Geo

 Und jetzt kommt die nächste Antibiotika-Quelle ins Spiel. 

"Gefährliche Keime, gegen die viele Antibiotika nicht mehr wirken, verseuchen Bäche, Flüsse und Badeseen. In Proben aus Niedersachsen fanden sich multiresistente Erreger.

"Das ist wirklich alarmierend", sagt der Antibiotika-Experte Tim Eckmanns vom Robert-Koch-Institut zu den Funden der NDR-Proben in Niedersachsen. "Die Erreger sind anscheinend in der Umwelt angekommen und das in einem Ausmaß, das mich überrascht." Quelle:Tagesschau/NDR

Wann fängt der gesunde Menschenverstand an, die Zusammenhänge in den richtigen Kontext zu setzen?


Elitennahrung und Schweinefrass

Ein Gastbeitrag von Aleksei Trehlebov, auf Freidenkerkollektiv. Übersetzt aus dem Russischen

In den USA hat man ein Programm installiert, welches jetzt in vollem Umfang arbeitet. Bei diesem Programm handelt es sich um die flächendeckende Herstellung von genetisch veränderten Lebensmitteln. Es ist also eine genetische Mutation. Wenn die Samen einer einzigen Ernte eingesammelt werden, kann man diese Samen nicht wieder verwenden, weil bei diesen Samen der Code der Nachkommenschaft ausgeschaltet wurde. Es ist also nur eine einmalige Ernte möglich.

Es gibt dort ein riesiges Unternehmen, welches den Bauern sagt: „Wenn ihr bei uns das genetisch veränderte Getreide nicht kaufen werdet, werden wir euch alle wirtschaftlich ruinieren." Alle Bauern in den USA befinden sich nun unter der Kontrolle dieses Unternehmens. Wenn diese Bauern versuchen werden, ihre eigenen Samen zu züchten, so werden sie wirtschaftlich ruiniert. Wenn die Bauern die Nachkommenschaft dieser genetisch veränderten Samen zu bekommen versuchen, so scheitern sie, weil diese Samen keine Nachkommenschaft geben.

Wenn wir uns mit diesen Produkten ernähren werden, dann werden wir ebenfalls keine Nachkommenschaft mehr bekommen können. Das ist doch verständlich, oder? Der Mensch ist, was er isst. Ganz Nordamerika befindet sich mittlerweile unter der Peitsche der Weltregierung. In Europa wird dieses Programm mittlerweile auch entwickelt. Und nach und nach kommt es auch langsam nach Russland.

Falls einer von euch sich im Gartenbau beschäftigt, so wird derjenige bestimmt schon auf solche Samen gestoßen haben. Züchtet jemand von euch Blumen? Das ganze Szenarium fängt nämlich mit den Blümchen an. Ihr pflanzt schöne Blumen ein. Sie wachsen und gedeihen und sind so schön. Doch wenn ihr versucht, die Samen einzusammeln, so geben diese Samen keine Nachkommenschaft. Ich habe es selbst überprüft. Manche Blumen, welche man im Blumenladen kauft, sind nicht in der Lage, Nachkommenschaft zu geben.

Es gibt zahlreiche installierte Programme, wie man die Menschheit vernichtet. Die Ehefrau von meinem Freund arbeitet in einer Bäckerei. Sie ist mittlerweile eine alte Frau mit großer Berufserfahrung. Sie leitet ein Labor, das sich um die Qualität der Lebensmittel kümmert. Sie sagt, dass sobald in dieser Bäckerei Mehl ankommt, so wird erst mal der Aschegehalt einer Analyse unterzogen. Was bedeutet das? Man nimmt das Mehl und verbrennt es in einem Tiegel. Danach schaut man, woraus die Asche besteht, indem man die Asche einer Spektralanalyse unterzieht.

Sie sagt, dass in den früheren Zeiten, als das Getreide noch relativ unverändert war, bei der Verbrennung von Mehl ein grau-weißer Stoff entstand, also gewöhnliche Asche. Wenn sie aber das heutige Mehl verbrennt, entsteht eine runde, feste, glänzende, schwarze Kugel. Sie sagt, dass das Mehl schon so giftig ist, dass die hausgemachte Hefe, also Sauerteig, nicht mehr in der Lage ist, das Brot zu lockern und es aufgehen zu lassen. Die hausgemachte Hefe stirbt in diesem Mehl ab. Den Teig aus so einem Mehl kann man nur mit Hilfe von thermophiler Hefe heben, also künstlicher Hefe, welche in der Hitze überlebt und in unserem Körper weiterlebt, falls wir diese essen. Durch natürliche Hefe wird das Brot nicht aufgehen können.

Es gibt einige Felder, welche weder mit Pestiziden noch mit Herbiziden bearbeitet werden. Die Kreaturen sagen: „Das sind Felder für die Kindernahrung.“ Aber wir wissen doch alle, für wen diese Felder sind.

Ich habe mich mit dem Thema „Pestizide und Herbizide“ mal auseinander gesetzt. Woher kommen sie? Wie werden sie hergestellt? Ihr wisst ja, dass es mittlerweile Pflicht ist, die Felder mit Pestiziden zu bearbeiten. Es hat sich nun herausgestellt, dass Pestizide und Herbizide Restabfälle aus der Chemiewaffenherstellung darstellen. Diese Restabfälle kaufen wir für unser Gold in den USA ein. Stellt euch das mal vor. Wir zahlen für die Abfälle der Chemiewaffenindustrie und streuen es über unsere Teller und die Teller unserer Kinder. Überlegt mal.

So sehen die Waffen aus, mit welchen man gegen uns kämpft. Deshalb darf man solche Produkte überhaupt nicht essen. Wir sind doch nicht Feinde unserer selbst. Man muss die Wahrheit kennen. Das, was man selber einpflanzt, das darf man auch essen. Einen alternativen Weg haben wir nicht. Eine andere Zukunft haben wir nicht. Andernfalls werden wir alle nach und nach vernichtet.

Bild: Pixabay

 

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