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Sa, Jun

germany 1952460 1280

Paul Frolov / Dieser Text enthält bereits wichtige Aspekte zur überfälligen Emanzipation von einer unhaltbaren Legende.

In Ermangelung des Deutschen Volkes als Träger und Bekenntnis zu Eigenart, ist ein Prozess der Selbstbestimmung der Deutschen Anno 2017 unabdingbar. Hier liegen die Potentiale und tragischen Versäumnisse der Gegenwart.

Unter dem Begriff der Dimension von Herkunft und Zukunft kann eine solcher Prozess eine Deutsche Perspektive ins Leben bringen. Diese wird noch nicht erkannt, die sentimentale Neigung die Deutschen "abzuschreiben" vollendet auf erschütternde Weise die von Uhle -Wettler beschriebenen Verhältnisse. Es liegt an uns allen, diese Erschütterung nicht als Prozess des Zusammenbruchs zu vollstrecken, sondern als Erschütterung eines schon zu seiner Entstehungszeit anachronistischen Deutschen Paradigmas.

Ich liebe diese Deutschen, gerade und weil sie ihre Eigenart darin haben zu Grunde gehen zu müssen, um sich am Grunde wiederzufinden. Und darin sehe ich etwas tief geistiges, was letztlich nicht das Echo irgendeiner Klassik, sondern das Wesen dessen sein kann, was in dem Deutschen Wort Verantwortung liegt.

Weiterlesen: ++ Der letzte Akt ++ Offener Brief des Brigadegenerals a. D. Reinhard Uhle-Wettler ++
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von Ostseezeitung

Für Aufregung sorgen derzeit Systeme zur Gesichtserkennung, die von der Supermarktkette Real und der Deutschen Post getestet werden.

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equality 2110563 1280

Der durch die Gendersektenmitglieder ausgelöste Hype des LSBTTI (Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender, Transsexuelle und Intersexuelle) hat einen neuen Höhepunkt erreicht. Die ganzheitlich gestörten Vordenker intellektueller Sumpflandschaften propagieren aktuell: "Papa ist nicht dick, ER bekommt ein Kind".

Weiterlesen: ++ LSBTTI-Fangemeinde ++ Kinderbuch ab 2 Jahren erklärt Papas Schwangerschaft ++
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Abgase

Die durch die Industrie induzierten Prozesse zur Steuerung des Konsum, über selbstreferenzierende Gutachten und wissenschaftliche  Arbeiten, die allesamt durch die Industrie finanziert, um dann in einer kriminalisierten Gesetzgebung als Gesetz und Verordnung, den Einzug in das Bürger-Ausbeutungsprogramm findet (Steuereintreibung einer nie in Kraft getretenen Abgabenverordnung).

Weiterlesen: Fahrverbote sind für die Kommunen der Rettungsanker
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stress 540820 1280von Mathias Morgenthaler

Warum mühen sich so viele Menschen das halbe Leben lang in einem langweiligen Job ab? Warum mühen sich so viele Menschen das halbe Leben lang in einem langweiligen Job ab? Der Philosoph Frithjof Bergmann, Begründer der «New Work»-Bewegung, arbeitet seit Jahrzehnten an Alternativen zum kapitalistischen Lohnarbeitssystem. Arbeit, sagt der 86-Jährige, müsse keine lästige Pflicht sein, sie könne uns auch lebendig machen.

IHerr Bergmann, wir treffen uns hier in Berlin am Rande einer Tagung zum Thema «New Work», an der Sie als Redner aufgetreten sind. Staunen Sie manchmal, was heute alles unter dem von Ihnen in den Achtzigerjahren geprägten Begriff «Neue Arbeit» veranstaltet und verkauft wird?

FRITHJOF BERGMANN: Ich habe da in der Tat zwiespältige Gefühle. Einerseits geniesse ich es, mit 86 Jahren noch eingeladen und gehört zu werden, ja mehr als das: Einige Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren so berührt von meinem Referat, dass wir lange nach Veranstaltungsende noch im kleineren Kreis weiterdiskutiert haben. Eigentlich sind die Leute ja nicht berührt von mir, sondern von sich selber, von dem Teil in ihnen, der über all die Jahre verkümmert ist. Wir haben uns jedenfalls bis weit in die Nacht hinein ausgetauscht – deshalb empfange ich Sie in etwas unausgeschlafenem Zustand hier auf meinem Hotelzimmer. Aber mit ein wenig Geduld und viel Kaffee sollte es gehen.

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Bild: Pixabay

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