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Mi, Jul

news 517380 1280von Journalistenwatch

Liebe Exkollegen, was ist nur aus Euch geworden, habt Ihr alle den Verstand verloren? Ihr seid mittlerweile fast alle eine Schande für die Zunft. Um Euch herum (aber mit genügend Abstand, damit der Porsche keinen Kratzer abbekommt), versinkt die Welt, versinkt Deutschland in Chaos und Anarchie, ist der öffentliche Raum durch Migrantengewalt und Islam-Terror für die Bürger zur Hölle geworden und Ihr kümmert Euch um die neuesten Phrasen von Merkelscholz.

Ihr kotzt mich alle an.

Denn Ihr verschweigt die Wahrheit, berichtet nur, wenn es denn gar nicht mehr anders geht und irgendeine Agentur Euch den Stoff in die warmen, gut gesicherten Redaktionstuben liefert. Ihr seid feige Lumpen, die im Auftrag Ihrer Majestät Eure Leser belügt und betrügt, um die nächste Krönung nicht zu vermiesen.

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Bild: Pixabay

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woman 356141 1280von Gabriel Kords, Nordkurier

Die Warnung von Katharina Desery hat es in sich: „Schwangere Frauen sollten sich gut überlegen, welche Gebiete innerhalb Deutschlands sie für ihren Urlaub wählen“, sagt die Sprecherin des Vereins „Mother Hood“, der sich für die Versorgung von Schwangeren einsetzt.

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Bild: Pixabay

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san miniato 1021276 1280von Zuerst

Die Straftaten gegen Mitglieder der AfD nehmen zu. Zugleich rückt nun die staatliche Unterstützung mitunter linksradikaler Gruppen ins Blickfeld der Medien. „Die Welt“ berichtet von mindestens zwei Fällen, in denen Aufrufe gegen AfD-Politiker von Bundesmitteln mitfinanziert wurden.In beiden Fällen war zu Demonstrationen gegen die AfD aufgerufen worden. Daran beteiligte Gruppen finanzieren sich unter anderem durch Gelder des Bundesfamilienministeriums. Nach Recherchen der Zeitung fragte das Ministerium daher bei den Organisationen an, was es mit den Aufrufen auf sich gehabt habe, da Gelder für den „Kampf gegen Rechts“ nicht zur Unterstützung politischer Demonstrationen genutzt werden dürften.

Unter Familienministerin Manuela Schwesig (SPD) war eine Extremismusklausel aufgehoben worden, die die unterstützten Gruppen zu einem Bekenntnis zum Grundgesetz verpflichtete.

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Bild:Pixabay

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woman 159954 1280von Olaf Wedekind, BZ

Vermummte Chaoten haben in Hamburg schwer gewütet. Berlins Linke will nun das Versammlungsrecht liberalisieren und das Vermummungsverbot abschaffen.

Nach den schwersten Ausschreitungen seit Kriegsende beim G 20-Gipfel in Hamburg fordert die Berliner Linke die Liberalisierung des Versammlungsrechts in einem neuen Gesetz: Sie will das Vermummungsverbot abschaffen, Gegendemos „in Sicht- und Rufweite“ erlauben.

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Bild:Pixabay

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black 1341542 1280von FELIX HONEKAMP, The Germanz

Die Rauchschwaden über Hamburg haben sich wieder verzogen, wie ich in dieser Woche persönlich begutachten durfte. Es wird noch ein wenig aufgeräumt, aber die optischen Folgen der Krawalle zum G20-Gipfel werden sich schon beheben lassen. Etwas anderes sind die offenen Fragen hinsichtlich des offensichtlichen Linksextremismusproblems, das in der deutschen Politik bislang negiert wurde.

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