von Martin Kiesmann, Berliner Zeitung

Es war wohl ein glücklicher Zufall, dass in dieser Woche noch Herbstferien sind. Deshalb befanden sich keine Schüler im Foyer der Spandauer Carlo-Schmid-Sekundarschule, als dort großflächig die Zwischendecke herabstürzte. Die Ursache, die zu dem riesigen Schaden führte, konnte Spandaus Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank recht bald benennen. 

weiterlesen

 

0
0
0
s2sdefault

immobilizer 1258099 1280von MM News

ARD & ZDF greifen bei säumigen Gebührenzahlern zum letzten Mittel: Die Reifen der GEZ-Opfer werden mit einer Wegfahrsperre versehen.

1,46 Millionen „erstellte Vollstreckungsversuche“ hat der Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandfunk an die zuständigen Vollstreckungsorgane geschickt. Das zeigt der Jahresbericht 2016 des Beitragsservices. Doch wer säumig ist und ein Auto besitzt, dem droht jetzt Ungemach - eine Wegfahrsperre am Reifen:

weiterlesen

Bild: Pixabays

0
0
0
s2sdefault

Volldraht BRD 6 2
Wenn unbescholtene Mütter und Hausfrauen kriminalisiert
und ins Gefängnis gesteckt werden, weil sie eine ideologisch gesteuerte Information per Zwangsabgabe nicht zahlen können, dann hat nicht nur die Politik versagt, sondern die gesamte Gesellschaft. Das Gesellschaftskonstrukt des Öffentlich rechtlichen Rundfunks gleicht eher einem Geldwäschemodel, anstatt einer Rundfunkanstalt.

0
0
0
s2sdefault

Antifa DGBÜber Manfred Fehling, eine Meinung

A.v.m. Der DGB ist nur noch Namensträger und hat ohnehin mit der Gewerkschaft im eigentlichen Sinne nichts mehr gemein!

Endgültig beschlossen: Antifa darf im Münchener DGB-Gebäude „konferieren“

Für einen Moment schien es, als sei in diesem Staat doch nicht jede Notbremse außer Betrieb. Als der der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) nach Protesten von Polizisten den Antifa-Kongress (3.-5.11.) in ihrer Münchener Zentrale abgesagt hatte, schien so ein seltener Bremszug gelungen zu sein. Zwei Tage später folgte der Schritt zurück: Der Antifa-Kongress im Gewerkschaftsgebäude wird doch stattfinden. Ohne zusätzliche Auflage.

0
0
0
s2sdefault

maxresdefaultvon Ferdinand Knauß, Wirtschaftswoche

Philosoph Konrad Paul Liessmann

In seiner Streitschrift „Geisterstunde. Praxis der Unbildung“ rechnet der Philosoph Konrad Paul Liessmann mit den Moden des Nichtwissens ab. Ein Gespräch über PISA, Bologna und Adam und Eva.

WirtschaftsWoche Online: Herr Liessmann, Ihr neues Buch heißt 'Praxis der Unbildung'. Wissen wir alle zu wenig?

Konrad Paul Liessman: Mir geht es nicht um Unbildung in dem Sinne, dass man zu wenig gelesen hat oder vieles nicht weiß. Wir wissen alle immer zu wenig. Es gab immer mehr in den Archiven und Bibliotheken, als man als einzelner wissen kann. Mir geht es um die Begriffsverwechslung, die darin besteht, dass man uns bestimmte Einrichtungen und Entwicklungen als Bildung verkaufen will, obwohl es sich dabei um Dinge handelt, die die Idee der Bildung sabotieren und zerstören.

weiterlesen

Bild: Screenshot

0
0
0
s2sdefault

Weitere Beiträge ...

Gesellschaft News