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Von Kathrin Sumpf11. March 2017 Aktualisiert: 12. März 2017 17:23, Epoche Times

Künftig soll im Personalausweis die elektronische Identifikationsnummer dauerhaft und automatisch eingeschaltet sein, außerdem sollen Geheimdienste vollautomatisch auf biometrische Passbilder zugreifen können. Das sieht ein neuer Gesetzesentwurf zum Personalausweisgesetz vor.

Deutschen Geheimdiensten soll der vollautomatisierte Zugriff auf Passbilder aller Bürger erlaubt werden – ohne dass ein Anlass dazu vorliegen muss. Dieser Vollzugriff ist in einem Entwurf zum „Gesetz zur Förderung des elektronischen Identitätsnachweises“ versteckt, über das der Bundestag in dieser Woche beraten hat.

So ist vorgesehen, den § 25 des Personalausweisgesetzes zu ändern:

„Die Polizeien des Bundes und der Länder, das Bundesamt für Verfassungsschutz, der Militärische Abschirmdienst, der Bundesnachrichtendienst sowie die Verfassungsschutzbehörden der Länder dürfen das Lichtbild zur Erfüllung ihrer Aufgaben im automatisierten Verfahren abrufen.“

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Die Steuerung durch die EU-Autokratie, der Einfluss der Konzerne, immer mehr Reglementierungen für kleinere und mittelständische Unternehmen, uferloser Lobbyismus und eine abhängige Presse höhlen jegliche demokratischen Grundwerte und eine gesunde regionale Infrastruktur aus.

Wir, das Team von VOLLDRAHT, sind eine noch kleine Gruppe engagierter Menschen, bestehend aus einem Querschnitt unterschiedlicher politischer Meinungen. Wir haben aber erkannt, dass wir mehr erreichen, wenn wir uns auf das Gemeinsame ausrichten statt uns darüber zu streiten, in welchen Punkten wir nicht einer Meinung sind. Wir wollen miteinander statt gegeneinander agieren, wir wollen kooperieren statt konkurrieren! In einer Vielzahl von Gesprächen und Analysen der bestehenden Verhältnisse haben wir nun einen konkreten Handlungsrahmen definiert.

Unsere primäre Erkenntnis ist, dass die derzeitige mediale Manipulation viele Handlungsimpulse in der Bevölkerung unterdrückt bzw. ins Leere laufen lässt. Und genau hier setzt unser Modell an, mit dem sich der Informationskonsum korrigieren lässt. Wie? Wir haben ein Zeitungsformat entwickelt, das eine hohe Akzeptanz in der Bevölkerung gewährleisten dürfte.

Die Beteiligung an politischer Arbeit in der regionalen Politik wird maßgeblich durch die zur Verfügung stehenden Informationen bestimmt, die über ein akzeptiertes Medium angeboten werden. Die Information zur Änderung der Grundstimmung in unserer Gesellschaft ist unserer Ansicht nach, primär über ein Printmedium zielführend. Die Zeitung sollte neu sein, klar strukturiert und unzensiert. Die Zeitung stellt eine Vielfalt anderer Meinungen dar und setzt eine Diskussion in Gang.

Wieso sind wir so von der Akzeptanz und Wirksamkeit dieses neuen Mediums überzeugt? Weil inzwischen immer mehr Menschen erkennen, dass viele Meldungen und Nachrichten in den gängigen Medien auf propagandistischen Interessenlagen beruhen.

Das Verbindende in der Gemeinschaft einer Gemeinde ist u.a. die Transparenz in der Kommunikation und eine die regionalen Interessen vertretende Kommunalpolitik. Das ist in Deutschland zur Zeit nicht gegeben. Die Kommunikation ist durch die einseitige und unvollständige Informationsabgabe der Leitmedien gestört. Die gemeinschaftlichen Verbindungen einer Gemeinde sind auf die parteipolitischen Abhängigkeiten reduziert. Eine die Interessen der Gemeinde und deren Bürger ausgerichtete Politik, ist genauso durch den industriell initiierten Prozess der kriminalisierten Gesetzesgebung nicht mehr möglich.

Das bedeutet nicht mehr und nicht weniger, das die Basis der Gesellschaft auseinander treibt. Transparenz und eine objektive Berichterstattung ist der Schlüssel, der eine fehlgeleitete Politik wieder auf die Spur setzt. Eine Stimme die über die Erfolge der Bürgeraktivitäten schreibt , über die Misstände berichtet und zur Diskussion bringt.  Als aktuelles Beispiel gilt das Engagement der WiF im Flensburger Rathaus und der grundgesetzwidrigen  Durchführung von staatlichen Zwangsmaßnahmen gegen GEZ-Nichtzahler. 

Wir haben keine Presse die Bürgerinteressen ohne parteipolitische Vorgabe schreibt und druckt. Wir haben mit VOLLDRAHT eine Zeitung geschaffen, die genau dafür gegründet wurde.

Die Realisierung eines solchen Projektes wird maßgeblich von der erzielten Reichweite bestimmt und die kann nur aus der Gesellschaft selbst geschaffen werden.  Das erfolgreiche Start up verlangt maximales Engagement und eine temporäre 6-monatige Finanzierung. Das Ergebnis der VOLLDRAHT-Erstausgabe liegt Ihnen im Format DIN A3 vierseitig vor. Die Erstausgabe mit einer Auflage von 15.000 Zeitungen wurde erwartungsgemäß mit sehr positiver Resonanz angenommen. Die folgenden Ausgaben werden im 8 seitigen Berliner Format erscheinen und entsprechend der Redaktionsdichte in den Bundesländern, regionale Nachrichten zeigen.

Wenn auch Sie die Notwendigkeit erkannt haben, dass wir neue, konzernunabhängige Medien brauchen, um von der Basis aus – also auf regionaler Ebene – neue Strukturen schaffen zu können, dann unterstützen Sie uns, es ist ihre Zeitung! Wie? Durch ein Förderabo, Anzeigenschaltungen oder Spenden!

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